2019.0.6.1 DE/DE

Spiel und Realität.

Die Rennwagentechnologie hat sich in den letzten Jahrzehnten stetig weiterentwickelt. Nehmen wir als Beispiel den CUPRA TCR. Sein DSG-Getriebe wurde so optimiert, dass der Fahrer seine 350 PS voll ausschöpfen kann. Mit sequenzieller Sechsgangschaltung, elektronischem Lenkgetriebe, verbessertem Mapping, größerem Lenkwinkel und einem Lenkrad mit noch mehr Funktionen scheint dieses Auto direkt aus der Zukunft zu kommen.

Ähnliches könnte man auch über Videorennspiele sagen. Von atemberaubender 3D-Grafik und beeindruckender KI (Künstliche Intelligenz) bis hin zu Force-Feedback-Joysticks und Online-Multiplayer – mit den heutigen Spielen kannst du dich in ein absolut realistisches Rennabenteuer stürzen. Für Rennsportfans ist das alles Spiel und Spaß, aber wie können professionelle Fahrer davon profitieren.

Wir haben mit den Weltklasse-Piloten gesprochen, die wir vor Kurzem an Bord unseres CUPRA Teams begrüßen durften. Daniel Haglöf, Mitbegründer von PWR Racing. Der junge Mikel Azcona, ebenfalls von PWR Racing und Gewinner der letztjährigen TCR Europe Meisterschaft. Tom Coronel von Comtoyou Racing, der dienstälteste Fahrer im TCR-Wettbewerb. Sowie Aurélien Panis, ebenfalls von Cometoyou Racing, der mit nur 24 Jahren bereits 6 Siege und 17 Podestplätze eingefahren hat. Das sind die Piloten, die in der kommenden Saison 2019 des Tourenwagen-Weltcups (WTCR) mit dem CUPRA TCR für CUPRA antreten werden.

Was ist eure Meinung zu Videorennspielen?

Daniel Haglöf: Videorennen sind toll. Einige meiner Rennfreunde und ich haben früher oft zusammen gespielt. Wenn du in ein und demselben Raum gegen andere Fahrer antrittst, fühlt sich das an, als würdest du in einem echten Auto sitzen. Ich liebe dieses Gefühl – auf der Rennstrecke, aber auch in Videospielen. Adrenalinschub, Feeling und Fokus – das ist alles beim Spielen genauso. Wenn ich im Videospiel voll konzentriert bleiben kann, dann schaffe ich das garantiert auch in einem Rennwagen.

Mikel Azcona: Rennspiele sind echt nützlich. Ich kann da Strecken kennenlernen, auf denen ich noch nie war. Das ist vor allem in diesem Jahr ganz wichtig für mich. Ich muss acht neue Strecken lernen. Durch Spielen werde ich schneller.

Tom Coronel: Videorennspiele vermitteln sehr realitätsnah, was auf der echten Strecke passiert. Für mich ist das 2D im Vergleich zu 3D. Im Videospiel hast du 2D, eine Dimension fehlt. Man könnte also sagen, es ist zu 66,666 % realistisch. Wenn ich sehe, wie weit die Nachwuchsfahrer mit Videospielen kommen, dann würde ich mir wünschen, dass ich die früher auch gehabt hätte.

Aurélien Panis: Es gibt verschiedene Simulatoren, die der Realität wirklich nahekommen. Ich arbeite viel damit, beispielsweise um eine Strecke zu lernen. Aber es gibt immer einen Unterschied zwischen der virtuellen Erfahrung und dem realen Leben. Die perfekte Simulation ist wirklich schwierig. Aber zum Üben und zum Lernen von Strecken und manchen Wagen-Setups ist das für uns eine gute Sache.

Welches Gefühl hast du als CUPRA Pilot im wirklichen Leben?

Daniel Haglöf: In Schweden fahre ich privat einen CUPRA Ateca. Tolles Auto. Ich bin von der Marke richtig begeistert. Mit diesem Wagen bei einem internationalen Wettbewerb anzutreten ist wirklich großartig.

Mikel Azcona: Ich bin seit 4 Jahren bei CUPRA. Wir sind eine Art Familie geworden, ich kenne alle Leute. Letztes Jahr habe ich mit dem Team die TCR in Europa gewonnen, und in diesem Jahr wollen wir noch mehr erreichen.

Tom Coronel: CUPRA ist eine interessante, aufstrebende Marke, die gerade ihren eigenen Charakter entwickelt – und dieser Charakter passt zu mir. Ich habe mich wegen des Teams für CUPRA entschieden. Mit den Menschen, die hier arbeiten, habe ich ein gutes Gefühl.

Aurélien Panis: Meiner Meinung nach hat CUPRA eines der besten TCR-Autos am Start. Wir haben ja in der Vergangenheit bereits gesehen, dass CUPRA immer um den Sieg und um den Meistertitel mitfährt ... Ich bin wirklich stolz darauf, CUPRA Pilot zu sein.

Und wie fühlt es sich an, den CUPRA TCR im wirklichen Leben zu fahren?

Daniel Haglöf: Mit dem CUPRA TCR können wir Rennen gewinnen, weil wir ihn sehr genau kennen. Die ideale Mischung aus Zuverlässigkeit und Leistung. Er ist das perfekte Auto für die Weltmeisterschaft.

Mikel Azcona: Der CUPRA TCR ist gut für schnelle Kurven und präzise Bremspunkte. Es macht richtig Spaß, ans Limit zu gehen, denn er verhält sich ganz unkompliziert und man kann echt problemlos sehr schnell damit fahren.

Tom Coronel: Mit dem CUPRA TCR gewinnst du Rennen. Wenn du deine Chance witterst, kannst du sie auch nutzen.

Aurélien Panis: Ich fühle mich im CUPRA TCR rundum wohl. Er bringt jede Menge Leistung, ist höchst zuverlässig und liegt gut auf der Straße. Für uns sind das entscheidende Kriterien, um zu punkten und Rennen zu gewinnen.

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