2020.18.2.0 DE/DE

Inspiration. Starke Persönlichkeiten.

Manpower. Haltung gibt es von Schauspieler, Regisseur und CUPRA Markenbotschafter Ken Duken. Im Interview teilt er seine Philosophie, seinen Stil und seinen Support für Man Of The Year-Motto „we are one“ mit uns. 

Der Countdown läuft: Am 29. Oktober vergibt GQ die begehrten Men Of The Year-Awards an herausragende Persönlichkeiten. CUPRA ist in diesem Jahr offizieller Partner. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Schauspieler, Regisseur und CUPRA Markenbotschafter Ken Duken kennt die Awards bereits sehr gut. Mit ihm sprachen wir über das diesjährige Motto »We are one«, über Stil und darüber, seinen eigenen Weg zu gehen.

Das Motto der GQ Men of the Year Awards lautet in diesem Jahr »We are one«. Was bedeutet das für Dich?

We are one – eine Message, die heutzutage oft verbreitet wird, die wir aber in unserer von Populismus getriebenen Gesellschaft ebenso oft vergessen. Es ist wichtig, dass wir solche Mottos nicht einfach nur sagen, sondern auch leben.

Wie lebst Du »We are one«?

Ich persönlich nehme Menschen einfach so wahr, wie sie sind, und ich mache mir da nicht so viele Gedanken. Und es wäre wahrscheinlich auch das Gesündeste, wenn das mehr Menschen machen würden. Die anderen einfach so nehmen, wie sie sind. Niemanden ändern zu wollen. Das Umfeld zu verändern ist schwierig. Du musst zunächst bei dir anfangen, um etwas im Großen und Ganzen verändern zu können.

Du bist Schauspieler und Regisseur und gehst hier deinen eigenen Weg. Wie rebellisch, wie unangepasst darf man sein?

Wenn ich eine Meinung habe, für die ich einstehe, kämpfe und versuche, etwas zu bewegen, dann haben wir jegliches Recht, rebellisch zu sein. Manchmal habe ich aber auch das Gefühl, dass manche Leute vermeintlich rebellisch sind, durch ihren Klamottenkonsum und ihr Auftreten aber eigentlich nur nach Aufmerksamkeit suchen.

Wie würdest Du Deinen Stil beschreiben?

Zeitlos. Mit Teilen, in denen ich mich besonders wohlfühle. Und die mir das Gefühl vermitteln, in der Welt, in der ich mich bewege, flexibel zu sein. Ich kleide mich gerne so, dass ich abends auf ein feines Essen, aber auch auf ein Hiphop-Konzert gehen kann. Und ich bin kein Mensch, der krass durch die Mode auffallen will.

Und was bedeutet Qualität für Dich?

Ich schätze Qualität in der Herstellung, in der Art, wie es gemacht wurde, in der Haltbarkeit, in der Nachhaltigkeit. Ich trage lieber weniger Sachen, aber dafür eben qualitativ hochwertige Sachen. Das heißt, mein Kleiderschrank quillt auch nicht gerade über vor Kleidung, sondern ich beschränke mich auf wenige Lieblingsteile.

Was inspiriert Dich an CUPRA?

Mir gefällt die Vision von CUPRA und ich kann mich mit vielen Dingen, mit denen sich die Marke auseinandersetzt, identifizieren. Die zeitgemäße Interpretation von Sportlichkeit zum Beispiel. Oder der Mut, seinen ganz eigenen Weg zu gehen. Etwas Eigenes zu erschaffen. Der Reiz an der Herausforderung, auf einem bestimmten Gebiet der erste seiner Art zu sein. Sowohl, was den Rennsport als auch die Modelle auf der Straße angeht.

Natürlich ist alles immer eine Frage des bewussten Umgangs.

Welche Beziehung hast Du zum Autofahren?

Die Fähigkeit und die Möglichkeit, in ein Auto zu steigen und sich überall hinzubewegen – das ist eine Freiheit, die ich sehr schätze. Es muss nur eben alles ausgeglichen sein.

Du hast ja schon einige Jahre Berufserfahrung. Was hast Du im Laufe der Zeit gelernt?

Je mehr ich mir im Älterwerden erlaube, Fehler zu machen, je mehr ich akzeptiere, nicht das erreicht zu haben, was ich erreichen wollte und je mehr ich damit klarkomme, zu scheitern, desto freier fühle ich mich. Wenn etwas nicht klappt, dann mache ich es eben nochmal. Das nimmt den Druck und die Unsicherheit.

Deine Lebensphilosophie?

Ganz simpel: Mache jeden Tag einen anderen Menschen glücklich, lerne ein bisschen was dazu und tue etwas, das du gerne machst. Für diese drei Sachen kann glaube ich jeder Zeit finden.

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